...Fragile! Moi?...laySpring09 LaySpring09
abends: 65,4

..und morgen die Op..
28.11.11 23:25


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Kraftlos

Und wieder ein Tag an dem ich nicht weiß wie ich es schaffen soll weiter zu funktionieren. Ich möchte aufgeben.

Hinlegen und liegenbleiben.

6.6.11 08:32


day 5 abends 68,5
24.5.11 01:08


lonely

Merke wie ich mich immer mehr abkapsele. Von Leuten. Von Freunden, selbst von den Besten.

Habe keine Lust mehr immer nur zu geben. Immer nur da zu sein. Habe keine Lust immer nur Vorstellungen von anderen zu entsprechen. Ich möchte ich sein. Möchte lieber mit Menschen umgeben sein, die das akzeptieren und die mir ähnlich sind. Ansonsten dann noch lieber allein.

Dann lieber auf mich selbst konzentrieren. Mein Studium, meine Zukunft, mein Leben. Er sagt: "Nicht alle Freunde bleiben ein Leben lang." Er hat recht. Seit ich 3 Monate weg war, hat sich vieles geändert. Manchmal weiß ich nicht, ob es zu viel war. Aber ich bin anders und ich mag nicht mehr stumpf lächeln und akzeptieren.

Das ist mein Leben. Meins.

Heute lese ich keine alten SMS vom Ex. Heute gehe ich schlafen. Ohne jemanden in meinem Kopf. Hoffe ich..

22.5.11 05:04


..du fehlst..
20.5.11 00:10


day 3 abends 69,1
20.5.11 00:09


Immer wenn ich gerade..

Und dann wechselst du innerhalb von 2 Tagen wieder deine Meinung. Und ich mit dir. Diesmal hat sie die blauen Flecken und sie tut mir leid. Frage mich, wie sie das zulassen kann. Und merke in der nächsten Sekunde, dass ich selber nicht besser bin.

Aber als du fragst, ob du heute noch kommen kannst. Nicht nur so mir liegen. Da sage ich nein. Ich sage nein und halte mich an meine Prinzipien.

Du sagst, es wird so oder so irgendwann passieren. Sie weiß, er hat recht.

18.5.11 00:20


day 1 abends 69,7
18.5.11 00:15


Du und ich. Das ist zum Scheitern verurteilt. Ohne Zukunft. Und das Ende kam, bevor der Anfang begann. Du fehlst trotzdem. Aber ich lasse dich gehen.

 

Werde morgen wohl mal endlich neue Batterien für die Waage kaufen.

16.5.11 23:31


Weg von dir..

Morgens habe ich dich fast vergessen.

Mittags frage ich mich, wie es dir geht.

Nachmittags vermisse ich dich.

Abends versuche ich dich zu hassen.

Nachts fehlst du mir.

Morgens habe ich dich fast vergessen.

11.5.11 01:18


Nachts

Ich habe es dir gebeichtet. Allen Mut zusammengenommen. Die eine Nacht, Blackout. Dein Freund der da war und mich an dich erinnerte. Auch von dem Kuss weiß ich nichts, aber wer weiß ob er nicht doch stattfand.

Ich bin kein Mensch der Lügen, ein schlechtes Gewissen, ob mit oder ohne Grund weiß ich nicht. Ich schließe die Augen, als ich es dir sage. Panische Angst vor der Reaktion.

ich weiß nicht was ich erwartet hatte. Aber nicht das. Dir ist es völlig egal. Meine Sache sei es, meine Sache.

Es ist egal, ich bin egal. Du hast ja sie..

8.5.11 05:23


Die Wahrheit wollte sie nicht hören.

Einen Tag nichts von dir gehört, ich dachte schon du wärst sauer. Auch ohne Grund. Schreiben wollte ich dir eigentlich nicht. Wollte stärker sein, mir selbst beweisen, dass da nichts ist.

Die Antwort trifft sie eiskalt. Schwindel, das Gefühl der Boden schwankt. Du bist wieder mit ihr zusammen. Was hatte ich gedacht, dass du endlich einen Schlussstrich gezogen hast? Das kannst du nicht, dass weiß ich. Sie möchte weinen. Doch hat sie keine Tränen mehr. Ein paar Worte über den Alltag, dann ist alles wieder vorbei. Heute wieder kein Wort, aber morgen werde ich dir nicht schreiben. Morgen werde ich stark sein.

Einzusehen, dass du mir nicht gut tust, das habe ich längst aufgegeben. Stelle mir vor, wie ich wieder nachts neben dir liege. Vermissen.

7.5.11 05:07


still miss..



"Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren." Ben Franklin
5.5.11 17:13


Wieso kann es nicht einfach sein?

..du hast gesagt ich soll mich ja nicht in dich verlieben. Ich habe gesagt, dass ich nur ein Freund für dich sein will. Das ist einfacher.

Ich habe mich nicht daran gehalten. Du fehlst mir.

1.5.11 23:00


Der 4. Tag..

...in der Heimat. Sie wollte endlich zurück kommen. Drei Monate in einer fremden Stadt haben sie gebrochen. Ich dachte ich komme zurück und alles wird besser. Kas wieder sehen. Wieder in seine Augen schauen. Doch es ist anders. Und ich vermisse München ein wenig..

Er fragt ob sie Sonntag wieder mitkäme in seine Stadt. Sie würde gerne. Auch wenn es nicht wie München ist. Aber die Uni geht nun auch für sie weiter. Es wäre doch schön gewesen sagt er. Sie hätten gekuschelt und sich nicht gestritten. Sie fragt sich ob er den blauen Fleck an ihrem Oberarm meint.

Seit gestern kein Lebenszeichen mehr von ihm. Und sie vermisst. Zum Frühstück heute einen großen Tee. Sie nimmt den Kampf gegen sich selbst wieder auf.

30.4.11 12:10


Zurück..

..und alles fängt von vorne an. Wieder in der Heimatstadt, wieder in der eigenen Wohnung wohnen. Ich dachte das tut gut.

Warum ich mit ihm gefahren bin, mitten in der Nacht, das weiß ich nicht mehr.

Einfach neben ihm liegen, seine Wärme spüren. Er schläft sofort ein. Ich starre auf seinen muskulösen Rücken und denke an die Zeit mit Chris. Warum macht sie immer wieder die selben Fehler?

Vier Stunden später sagt er guten morgen, ich kneife die Augen zusammen und murmele etwas. Er legt sich auf mich und küsst meinen Hals. Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll.

Ein paar Minuten später ist er weg. Ich liege alleine in seinem Bett in seiner Wohnung. Nach 30 Minuten schreibe ich eine Nachricht: "Komm zurück, ich will mit dir kuscheln, das ist eh besser als Lernen." Sekunden später kommt die Reue. Und dann sein Smiley. Es ist acht Uhr. Er sagt um 13 Uhr sei er zurück. Ich lasse den Fernseher laufen. Traumhochzeit. Selbstfolter.

Ich plane um 11 Uhr aufzustehen. Schminken, Haare bändigen, einigermaßen passabel aussehen. Und dann steht er in der Tür. Ich noch immer vom Schlaf verwüstet. Für mich wäre er zurück gekommen, in 30 Minuten müsse er wieder gehen. Ich sage "Danke" und lächele. Dann sagt er wieder die Dinge für die sie ihn verabscheut. Behandelt sie wie Dreck. Beleidigt sie. Und sie verzeiht. Er schreit und weist sie ab. Und sie fragt sich nur, was sie machen kann, damit er aufhört. Dann ist sie wieder allein in der Wohnung.

Als er Mittags kommt wird es nicht besser. Seine Wohnung habe ich aufgeräumt. Er fragt nur warum sie dann nich auch gespült hätte. Legt sich neben mich aufs Bett. Schaut sie an und sagt wieder Dinge für die sie ihn hasst. Er weiß nicht was er anrichtet. Weiß nicht was er da sagt. Wann war sie das letzte Mal so verunsichert. Sie will reden, er legt sich mit dem Rücken zu ihr hin. Nur Schimpfwörter fallen und sie weiß einfach nicht, was sie falsch gemacht hat. "Miststück, du regst mich immer nur auf!". Sie legt sich einfach neben ihn und macht die Augen zu, irgendwann wird sie schon einschlafen.

Zwei Stunden später sagt er, wir müssten jetzt los. Wieder in die Heimatstadt. Sagt es wäre schön, dass sie mitgekommen sei.

3 Stunden Fahrt. Ob sie für ihn kochen würde. Sie hätte heute weder getrunken noch gegessen, stellt er fest. Ich denke darüber nach. Dann sagt er, es sei doch zu spät. Sie könnten auch essen gehen. Und dann wieder: "Ich nehme eine große Pizza, welchen Salat willst du?" - "Ich will auch eine Pizza!" - "Du isst besser keine!". Als wir am Tisch sitzen, gibt er ihr einen Prospekt für Fettabsaugung. Ich resigniere. Stark sein kann ich nicht mehr. Sie will ihn hassen, kann es aber nicht. Starrende Blicke auf andere Frauen. Sie fragt was das soll. Er schaut sie an und sagt: "Wir sollten Freunde sein, ganz ohne irgendeine sexuelle Sache! Das wolltest du doch eh immer." Ich nicke nur. Lasse die Pizza liegen. Froh gleich zu Hause zu sein. Er blickt sie an: "Du bist es nicht wert. Noch nichtmal ficken kann ich dich, warum gehst du nicht mit mir ins Bett? Ich hätte dich von Anfang an belügen sollen, dann wärst du mit mir ins Bett gegangen, hätte dir einfach von Liebe erzählen sollen, du hättest mir geglaubt und ich hätte dich ins Bett bekommen."

Sie weiß nicht ob sie traurig sein soll, oder sich freuen. Er fragt warum sie heute so still sei. Ich sage ich sei immer so still.

Im Auto singt er Liebeslieder. Sagt es wäre schön gewesen. Setzt sie zu Hause ab und fährt davon. Fährt davon und hinterlässt Scherben.

Die alten Gedanken kreisen wieder in meinem Kopf. Sie reicht dir die Hand, sie war doch schon mal deine Freundin. Ana wird dir helfen. Zu Hause hole ich die Waage unterm Bett hervor.. dabei war sie doch schon fast verstaubt gewesen.

Und dann tippt sie fragile-moi.myblog.de in ihren Laptop...

30.4.11 01:11


Das Leben spielt ein komisches Spiel..

Es war eine Chance. Ich habe sie ergriffen. Traumpraktikum. Ich dachte es tut mir tut. Über 600 Kilometer weit weg um ihn zu vergessen. Alleine in einer fremden Stadt, alleine. Die Gedanken drehen sich doch jede Sekunde um die falschen Personen.

Vor dem Umzug war ich noch mit Josh im Kino. Einer der schönsten Abende seit langem. Weil ich ihn einfach nicht vergessen kann. Josh tröstet ein wenig über ihn hinweg. Doch auch ihn lasse ich in der Heimat, wie alle anderen.

Das Traumhafte am Job verfliegt schneller als gedacht. Tränen laufen über meine fahlen Wangen. Wie immer wenn es mir schlecht geht, kommen die alten Gedanken wieder. Es kommt die Sucht zurück, wenigstens den eigenen Körper völlig unter Kontrolle haben zu wollen. Es macht mir Angst und gleichzeitig wünsche ich es mir so sehr.

Hier ist einfach nicht mein Platz, aber nun muss ich bleiben. Ich muss wenigstens noch ein paar weitere Monate durchhalten.

Hier weiß niemand wer man ist. Niemand nimmt Rücksicht. Man könnte neu anfangen und malt doch wieder das selbe Bild von sich selbst. Jede Sekunde den Tränen nahe zu sein ist anstregend. Ich bin müde, müde gegen die Sucht anzukämpfen, müde glücklich sein zu wollen.

 

Es geht mir gut. Es ging mir immer gut. Das sage ich seit Jahren, wenn mich jemand fragt. Und wenn es dunkel wird, fange ich an zu weinen.

21.2.11 01:27


Lange habe ich hier nicht mehr geschrieben. Ich dachte ich brauche das nicht mehr. Das mit dem Essen läuft in geregelten Bahnen, jedefalls meistens. Er gehört nicht mehr zu mir, ich dachte das hätte ich akzeptiert. Oder geht es gar nicht um ihn? Um was geht es noch? Die Verzweifelung treibt mich in den Wahnsinn. Ich laufe auf und ab, meine Gedanken rasen und kommen zu keinem klaren Gedanken.

Ich drehe durch.

24.11.10 22:31


Sie hat gelernt.. doch das reichte nich..

Sie ist über ihren Schatten gesprungen, hat gebliebt?! Hat es zumindest versucht. Alles getan. Zweifel verschluckt, an Hoffnung geglaubt.

Das Herz frei gelegt und wieder einen Stich bekommen.

Hätte sie doch nur nich gefragt, einfach nicht gefragt ob es das ist was er will, ob er sie wirklich will, ob er ein "wir" ein "uns" will..

Zu ernst, sie nähme das zu ernst für ihn.. er sei vielleicht doch noch nicht bereit. Kein "Ja" zu ihrer Beziehung. Ein "ich weiß nicht". Das ihr nicht reicht. Sie fragt immer und immer wieder. Hätte sie doch nur nicht gefragt. Sie fragt immer und immer wieder, bis sie das hört was sie nicht hören will..

4 Monate zerfallen wie Staub vor ihren Augen. Wie im Traum. Doch keiner kommt um sie zu wecken.

Aus und vorbei. Ohne Grund, ohne Ankündigung. Aus und vorbei. Der Schmerz frisst auf, nimmt Hoffnung und Mut. 2 Monate vor Abgabe ihrer Examsarbeit. Nimmt Tageslicht und Lebenskraft, nimmt Freude, nimmt Licht, nimmt alles. 

Nur die Gedanken bleiben mal wieder. Was hat sie falsch gemacht? Hätte sie doch nur nicht gefragt, hätte sie doch nur nicht lieben gelernt...

 

 

 

4.8.10 02:23


"...manchmal muss man lieben lernen"

Wahre Worte. Auch Sie weiß, sie muss lernen. Etwas was sie immer wollte, aber eben (noch) nie konnte. Gestern waren sie im Kino. Es gibt nichts an ihm, was man nicht mögen könnte. Auch sie sieht ihn an und fragt sie wieso diese Zweifel immer wieder kommen? Sie will nicht zweifeln, sieht ihn an, küsst ihn und fragt sich, wie sie soetwas gutes verdient hat. Keine Zweifel mehr. Bis zum nächsten Mal? Sie will lieben lernen, sie will lieben. Sie will ihn lieben..
16.6.10 11:05


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